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Forum Assistenzärztin / Assistenzarzt

Weiterbildungscurriculum der Inneren Abteilung
für Assistenzärztinnen und Assistenzärzte in Weiterbildung zum
• Arzt für Allgemeinmedizin (im Rahmen der Verbundweiterbildung)
• Arzt für Innere Medizin (volle Weiterbildung)
• Arzt für Angiologie (volle Weiterbildung)
• Arzt für Gastroenterologie (24 Monate)
• Arzt für Innere Medizin und Intensivmedizin (12 Monate)


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Die Einarbeitung erfolgt im Rotationsverfahren auf Normalstation, Sonographie, Intensivstation und Notaufnahme unter direkter Anleitung von erfahrenen Weiterbildungsassistenz- und Oberärzten (Personalschlüssel: 1 Chefarzt, 7 Oberärzte, ca. 20 Assistenzärzte).

Die weitere Ausbildung erfolgt mit halbjährlicher Rotation der Stationen im Wechsel mit dem Funktionsdienst und entsprechend der gewählten Schwerpunkte nach dem Ausbildungscurriculum:

  • Internistische Stationen und Schlaflabor       
  • Sonographie
  • Notaufnahme               
  • Gastroenterologische Station       
  • Endoskopie/Röntendiagnostik und Angiographien               
  • Geriatrie                            
  • Intensivstation

Die Rotation ermöglicht eine umfassende Weiterbildung im gesamten Gebiet der Inneren Medizin. Primär soll die selbstständige Führung der Patienten auf Station mit Entscheidung über Diagnostik, Therapie und Nachsorge erlernt werden.

Ein weiterer zentraler Punkt ist die Intensivmedizin mit invasiven und nicht-invasiven Beatmungsformen, der Nierenersatztherapie, der Reanimation und der leitliniengerechten Versorgung der akuten Koronarsyndrome. Zur Unterstützung der Weiterbildung werden hier regelmäßig ACLS-Mega-Code-Seminare angeboten und mit dem Pflegepersonal aus den Akutbereichen durchgeführt.
Daneben wird der Erwerb der Zusatzbezeichnung Notfallmedizin unterstützt.
Die Teilnahme am Notarztdienst des Odenwaldkreises ist möglich.

Die Intensivstation verfügt über eine zertifizierte Stroke Unit - telemedizinisch vernetzt mit der Uniklinik Heidelberg.

Durch Mitarbeit in der Endoskopie soll die selbstständige Durchführung von Gastroskopien erlernt werden und das Befunden von Röntgenbildern des Thorax. Eine Einarbeitung in die speziellere pneumologische und gastroenterologische Diagnostik ist auf den Schwerpunktstationen möglich. Die Weiterbildung erfolgt durch enge Zusammenarbeit mit Konsiliarärzten, so wird die Schlaganfallversorgung zusammen mit im Krankenhausbereich niedergelassenen schlaganfallerfahrenen Neurologen durchgeführt. Eine Dialysebehandlung von stationären Patienten ist im Krankenhausbereich möglich.

Bei Interesse ist auch eine Mitarbeit in der invasiven und nicht-invasiven Angiologie, der Kardiologie mit Schrittmacherimplantationen, der Pneumologie mit Schlaflabor und eine Mitarbeit in der speziellen Endoskopie (Bronchoskopie, ERCP, Coloskopie, etc.) und der speziellen Sonographie (Farbdopplerechokardiographie, Duplex-Sonographie) möglich.

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Wichtige Rufnummern

GZO-Zentrale:
06062- 79 0

Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117

Notruf: 112