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Alten- und Pflegeheim

Ergänzung zur Besuchsregelung (Stand 26.11.2021)

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Bundesgesetzgeber hat in der letzten Woche das Infektionsschutzgesetz angepasst und in § 28b eine Regelung u.a. für Besuche in Pflegeheimen geschaffen. Diese wird nach Veröffentlichung im Bundesanzeiger noch in dieser Woche in Kraft treten.

In dem für unsere Einrichtung maßgebenden Absatz 2 steht zusammengefasst:

Besucher dürfen – unabhängig vom Impfstatus - das Pflegeheim nur betreten, wenn sie getestet sind und einen Testnachweis mit sich führen.

Die bisher geltende Regelung nach der hessischen Coronavirus-Schutzverordnung, wonach ein Betreten der Einrichtung auch mit einem Impfnachweis bzw. Genesensnachweis möglich war, wird zum Schutz der Bewohner durch diese strengere Regelung abgelöst. Somit müssen alle Besucher unabhängig vom Impfstatus jederzeit einen aktuellen Testnachweis haben und am Eingang zu unserer Einrichtung vorweisen. Dieser Test darf im Falle eines Schnelltests nicht älter als 24 Stunden, und im Falle eines PCR-Tests nicht älter als 48 Stunden sein.

Der einfachste und schnellste Weg, einen Test zu erhalten, führt über das DRK-Testzentrum in Erbach (Nähe jet-Tankstelle). Das Alten- und Pflegeheim führt ebenfalls Tests durch, allerdings müssen Sie mit Rücksicht auf die vorhandenen Personalressourcen mit Wartezeiten und Verzögerungen rechnen. Bitte beachten Sie, dass wir keine Bescheinigung über das Testergebnis ausstellen und mitgeben dürfen.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Alten- und Pflegeheim
Heimleitung

Besucherschutzkonzept (Stand: 25.11.2021)

 

Vorbemerkung

Das Besucherschutzkonzept basiert auf den aktuellen gesetzlichen bzw. landesrechtlichen Vorgaben:

1.   Verordnung zum Schutz der Bevölkerung vor Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV 2 (Coronavirus-Schutzverordnung – CoSchuV) vom 22.06.2021 (Stand 06.11.2021)

2.   Landesschutzkonzept für Pflegeeinrichtungen und besondere Wohnformen der Eingliederungshilfe vor der Übertragung von Infektionen (Gültig ab 19.08.2021)

3.   Prävention und Management von COVID-19 in Alten- und Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen (Stand 30.09.2021)

 

Mit dem vorliegenden Konzept soll zum Einen dem Infektionsrisiko Rechnung getragen werden, in dem Schutzmaßnahmen wirken, um die Gefahr der Ansteckung innerhalb der Bewohnerschaft zu minimieren. Zum Anderen sollen Besuche möglich sein, um sozialer Isolation entgegenzuwirken, indem persönliche Kontakte unter den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie mit ihren Angehörigen zugelassen werden.   

 

1.   Wer darf zum Besuch die Einrichtung betreten?

Asymptomatische Personen, die vollständig geimpft1 oder genesen2 sind und/oder über einen negativen Testnachweis3 verfügen.

 

1Vollständiger Impfschutz

 

Liegt dann vor, wenn seit der Gabe der letzten Impfdosis,

die nach der Empfehlung der Ständigen Impfkommission beim RKI für ein vollständiges Impfschema erforderlich ist, mit einem in der EU zugelassenen

Impfstoff mehr als 14 Tage vergangen sind.

Ab 29.11.2021 zusätzlich mit negativen Testnachweis

Genesenen-Nachweis

Alle Personen, deren Infektion mit SARS-CoV-2 nachweislich (PCR-

Test) mind. 28 Tage und max. 6 Monate zurückliegt. Nachweis

erfolgt durch Schreiben Gesundheitsamt oder ärztliche

Bescheinigung.

Ab 29.11.2021 zusätzlich mit negativen Testnachweis

negativer Testnachweis

Negativnachweis muss mit einem anerkannten Verfahren erbracht werden (kein Laientest, sondern PoC- bzw. PCR-Test).

Ein Antigen-Test (PoC) darf maximal 24 Std. und ein PCR-Test maximal 48 Std. vor dem Besuch vorgenommen worden sein.

-Ausnahmen:

Kinder < 6 Jahren, Personen im Rahmen eines Notfall-

Einsatzes.

 

2.   Dürfen Besuche eingeschränkt werden?

·         Besuchseinschränkungen in Bezug auf die Häufigkeit oder die zulässige Personenzahl sind aufgehoben. Die Dauer des Besuches ist ebenfalls nicht eingeschränkt.

·         Allerdings muss die Kontaktnachverfolgung sichergestellt sein sowie die allgemeinen Regeln zur Kontaktbeschränkung gem. Infektionsschutzgesetz müssen beachtet werden.

·         Kann die Kontaktnachverfolgung sowie das Hygienekonzept aufgrund der Zahl der Besucherinnen/Besucher nicht mehr sichergestellt bzw. eingehalten werden, darf die Einlasskontrolle bzw. die Einrichtung die Besucherzahlen reduzieren bzw. anpassen (personelle oder organisatorische Gründe).

·         Besuche von Kindern sind erlaubt und ohne Altersbeschränkung möglich.

 

Ausnahmen:

·         Besuchsverbot bei Besucherinnen und Besucher mit Krankheitssymptomen auf Covid-19, insbesondere bei Fieber, trockenem Husten, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinn.

·         Nicht geimpfte oder nicht genesene Besucherinnen und Besucher, sofern sich Angehörige des gleichen Hausstands in behördlich angeordneter Quarantäne befinden.

·         Geimpfte oder genesene Besucherinnen und Besucher, sofern die Symptomatik  oder Absonderung auf eine in Deutschland noch nicht verbreitet auftretende Virusvariante (VoC) zurückzuführen ist.

·         Besucherinnen und Besucher mit einem positiven Testergebnis (Besuchsverbot endet 14 Tage nach Testung oder bei Vorlage eines negativen PCR-Testergebnisses).

·         Bei Bewohnerinnen und Bewohner im Sterbeprozess kann die Einrichtungsleitung Ausnahmen erlassen.

 

3.   Ablauf des Besuchs und Kontaktdatennachverfolgung

·         Besucherinnen und Besucher melden sich am Haupteingang des Alten- und Pflegeheimes (am Brunnen) an, in dem Sie die dortige Klingel betätigen. Die Klingel ist auf das Telefon der diensthabenden Betreuungskraft geschaltet. Der Besuch wird von der Betreuungskraft in Empfang genommen.

·         In der Zeit von 09:00 – 18:00 Uhr an jedem Tag (inkl. Wochenenden und Feiertagen) übernehmen die zusätzlichen Betreuungskräfte des Alten- und Pflegeheims die Organisation des Besuchsdienstes und der Eingangskontrolle.

·         Name, Anschrift, Telefonnummer und die Besuchszeit jeder Besucherin und jedes Besuchers werden im Eingangsbereich des Alten- und Pflegeheims unter Wahrung des Datenschutzes erfasst. Die Betreuungskräfte verweisen auf die Hygienerichtlinien und stehen bei Fragen zur Verfügung. Die Einrichtung stellt für jeden Besucher/jede Besucherin eine medizinische Maske zur Verfügung (Info über Abwurf nach Beendigung des Besuchs).

·         Zum Zwecke der eventuellen Kontaktpersonenermittlung durch die zuständigen Behörden werden die Unterlagen zur Besucherregistrierung für vier Wochen ab dem Besuch aufbewahrt und anschließend vernichtet.

·         Ein digitales Erfassungssystem („Luca-App“) ist vorhanden (QR-Code im  Eingangsbereich).

 

4.   Testung

4.1.      Personal

·         Die Testverpflichtung gilt für das gesamte Personal, welches im Alten- und Pflegeheim eingesetzt ist (Pflege, Betreuung, Reinigung, Hauswirtschaft usw.).

·          Personen mit vollständigem Impfschutz oder genesene Personen müssen sich (Stand 26.11.2021), zweimal in der Kalenderwoche testen lassen.

·         Personen mit Testverpflichtung, weder geimpft noch genesen, müssen täglich (Stand 26.11.2021) sowie bei Dienstantritt nach einer Abwesenheit von mehr als 3 Tagen die Testung (PoC) dulden. Die Testung erfolgt durch den Betriebsärztlichen Dienst. Der Nachweis der Testung ist vom Betriebsärztlichen Dienst zu dokumentieren und zu archivieren (3 Monate).

 

 

4.2.      Besucherinnen/Besucher

·         Alle Besucherinnen und Besucher müssen über einen negativen Testnachweis verfügen und diesen auf Verlangen vorzeigen (siehe Nr. 1, Seite 1)

·         Ausnahme: Nicht getestet werden müssen Personen im Rahmen eines Notfalleinsatzes sowie Kinder < 6 Jahre.

·         Die Testung wird von eingewiesenem Personal unseres Alten- und Pflegeheims angeboten und durchgeführt (z. B. unmittelbar vor dem Besuch). Eine Bescheinigung über die Testung wird nicht ausgestellt. Der einfachste und schnellste Weg, einen Test zu erhalten, führt über das DRK-Testzentrum in Erbach (Nähe jet-Tankstelle).

·         Testnachweise von anderen Anbietern (z. B. Testzentrum des DRK usw.) werden akzeptiert, wenn die Fristen (nicht älter als 24 Std. bei PoC) eingehalten sind.

 

4.3.      Fremdpersonal (z. B. Techniker bei Wartungsarbeiten usw.)

·          Der Zugang zur Einrichtung ist nur mit einen negativen Testnachweis gestattet. Eine Testmöglichkeit ist vorzusehen und durchzuführen auf Kosten der Einrichtung.

 

5.   Tragen von medizinischen Masken

Grundsätzlich sind vollständig geimpfte sowie genesene Personen nicht von der Pflicht ausgenommen, eine medizinische Maske zu tragen.

 

5.1.      Besucherinnen / Besucher

·         Alle Besucherinnen und Besucher müssen während des Aufenthaltes in der Einrichtung eine medizinische Maske tragen.

 

Ausnahmen:

·         Keine Maskenpflicht bei Besuchen im Bewohnerzimmer, sofern die darin Wohnenden über einen vollständigen Impfschutz verfügen oder als genesen gelten.

·         Keine Maskenpflicht für Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder Behinderung keine Maske tragen können.

 

5.2.      Bewohnerinnen / Bewohner

·         Bewohnerinnen/Bewohner sind angehalten, eine medizinische Mund-Nasenbedeckung zu tragen, solange sie nicht über einen ausreichenden Impfschutz verfügen. 

 

5.3.      Mitarbeitende / Personal der Einrichtung

·         Alle im Altenheim tätigen Personen müssen zu jeder Zeit eine medizinische Maske (OP-Maske oder FFP2-Maske ohne Ausatemventil) tragen. Insbesondere dann, wenn direkter Kontakt mit den Bewohnerinnen/Bewohnern besteht (z. B. bei der Ganzkörperwaschung) wird hiermit das Tragen einer FFP2-Maske ohne Ausatemventil festgelegt.

 

Ausnahmen:

·         Keine Maskenpflicht in Bereichen, zu denen nur Betriebsangehörige Personen Zutritt haben, wenn dort ein Mindestabstand von 1,50 m zu weiteren Personen eingehalten werden kann (z. B. Aufenthaltsraum).

·         Keine Maskenpflicht bei Personen mit ärztlicher Befreiung von der Maskenpflicht (z. B. Attest durch den Betriebsärztlichen Dienst). Diese Personen werden nicht in der unmittelbaren Bewohnerversorgung eingesetzt, wenn ein Mindestabstand von 1,50 m nicht eingehalten werden kann.

·         Keine Maskenpflicht, wenn z. B. aus therapeutischen, rechtlichen, seelsorgerischen oder ethisch-sozialen Gründen das Absetzen der Maske erforderlich ist. 

 

6.   Hygiene- und sonstige Schutzmaßnahmen

·         Eine hygienische Händedesinfektion ist vor und nach dem Besuch von Bewohnerinnen und Bewohnern sowie Besucherinnen und Besuchern durchzuführen.

·         Der Besuch ist kurz über die hausspezifischen Hygieneregelungen zu unterrichten.
          Das Besuchsformular ist auszufüllen bzw. zu unterschreiben.

·         Die Abstandsregelung zu Personen beträgt durchgängig mindestens 1,50 m.

·         Auf ausreichende Lüftung in den Bewohnerzimmern ist zu achten

·         Die Bodenmarkierung zur Einhaltung der Abstände vor dem Haupteingang ist zu beachten.

·         Es wird auf folgende Aushänge verwiesen: Abstandsregel, Mund-Nasenschutz anlegen, Nies- / Hustenetikette, Durchführung  Händedesinfektion

·         Die Durchgangstüren zum bzw. vom Krankenhaus auf allen 3 Gebäudeebenen sind geschlossen zu halten.

 

7.   Externe sowie weitere Dienstleistungen

Medizinische Leistungserbringer tragen sich in die Besucherliste der Einrichtung ein. Siehe auch Nr. 5.3. Fremdpersonal.

 

7.1.      Fußpflege und Friseur

·         bieten ihre wöchentliche Dienstleistung nach Pflegeeinheit differenziert an.

·         Dabei wird der bereitgestellte Raum genutzt, der anschließend von der Hausreinigung gereinigt wird und die Handkontaktflächen desinfiziert werden.

·         Beide Dienstleister tragen FFP2-Maske und Schutzkittel. Sie desinfizieren am Hauseingang und anschließend bei jedem Kundenwechsel die Hände.

·         Bewohner, die die Dienstleistung in Anspruch nehmen, tragen einen Mund-Nasenschutz. Die Dienstleister achten auf eine häufige Belüftung des Raumes (3x stündlich Stoßlüften).

 

7.2.      Reha-Sportgruppe:

·         Findet nach Möglichkeit im Freien statt.

·         Im Haus: maximale Gruppengröße ist auf 5 Bewohner ausgerichtet.
          Im Freien: maximal 8 Bewohner.

·         Die Zusammensetzung der gebildeten Gruppen (Namen der Patienten) erfasst der/die Therapeut/in. Diese/r trägt sich in die Besucherliste des Hauses ein.

 

8.   Covid-19-Beauftragung (Umsetzung der Besuchsregelung)

 

Die Beauftragung für die Umsetzung der Schutzkonzepte wird von der Einrichtungsleitung sowie der Pflegedienstleitung wahrgenommen.

 


Telefonkontakt

Pro Pflegeeinheit steht ein Telefonanschluss für Bewohnerinnen und Bewohner zur Verfügung:

PE1: Tel.Nr. 06062 79-8017

PE2: Tel.Nr. 06062 79-8018

Hier können Sie die Bewohner erreichen. Die Bewohner haben auch die Möglichkeit, kostenfrei innerhalb Deutschlands zu telefonieren. Von 9 - 16 Uhr ist Telefonieren durchgängig möglich. Außerhalb der Zeiten bemühen wir uns um Annahme von Gesprächen, können dies aber nicht garantieren.

COVID-19-Beauftragte in unserer Einrichtung ist Frau O. Schäfer, Stellvertreter ist Herr K. Neumann.

Gemäß den Landesvorgaben verweisen wir auf das Schulungsangebot „Helfen mit Herz und Verstand


Wohnen, leben, Pflege und Gemeinschaft umfasst das Leistungsangebot in unserem Haus

Wir bieten Langzeit-, Kurzzeit- und Verhinderungspflege für Menschen mit Pflegebedarf an. Die Kurzzeit- und Verhinderungspflege können nur nach aktueller Verfügbarkeit angeboten werden.

In unserer Hausgemeinschaft leben insgesamt 80 Menschen in Einzel- und Doppelzimmern. Ihr Pflegebedarf ist nach den Vorgaben der gesetzlichen Pflegeversicherung den Pflegegraden 2 bis 5 zugeordnet. Mehr Informationen

Das Alten- und Pflegeheim ist eine Einrichtung der Gesundheitszentrum Odenwaldkreis GmbH (GZO), mit direkter Anbindung an das Kreiskrankenhaus Erbach und in diesem Verbund seit Dezember 2004 nach DIN EN-ISO 9001:2015 zertifiziert.
Unsere Bewohner leben in 10 Wohngruppen. Jeweils zwei Doppel- und vier Einzelzimmer bilden eine Wohneinheit mit eigenem Flurbereich und einem gemeinsamen Aufenthaltsraum mit Balkon.

Unser Pflegeteam ist personell gemäß dem Rahmenvertrag für die vollstationäre Pflege in Hessen aufgestellt. Für „zusätzliche Betreuungsleistungen“ die z. B. in Form von Tagesstrukturgruppen angeboten werden, stehen gesondert Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verfügung. Der vorgegebene Schlüssel der Pflegekassen ordnet für die Betreuung formal einem Vollzeitmitarbeiter jeweils 20 Bewohner zu.

Die tägliche Verpflegung wird über die Zentralküche des GZOs bereitgestellt. Mehr Informationen

Für die Wäscheversorgung kooperieren wir mit einem externen Partner.

Die Reinigung der Bewohnerzimmer und der Gemeinschaftsbereiche erfolgt durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Tochtergesellschaft MedInvest GmbH des GZOs.

Neben den wöchentlichen Angeboten zur Tagesstruktur gibt es über das Jahr wechselnde Veranstaltungen zu regionalen oder jahreszeitlichen Themen.

Unsere Gartenanlage wurde im Frühjahr 2020 neu gestaltet und lädt zum Spazieren auf ebenerdigen Wegen und Verweilen an der frischen Odenwaldluft ein.

Die beiden Ebenen unseres Hauses lassen sich problemlos über zwei behindertengerechte Aufzüge erreichen.


Kontakt

Sie erreichen uns telefonisch unter

Tel. 06062 79-8000

Montag bis Freitag: 9.00 - 12.00 Uhr

und donnerstags von 15.00 - 16.30 Uhr

sowie nach Terminvereinbarung


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Wichtige Rufnummern

GZO-Zentrale:
06062- 79 0

Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117

Notruf: 112