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Pränataldiagnostik


Selten kommt es vor, dass sich eine ungünstige Prognose bei der werdenden Mutter oder beim Ungeborenen einstellt. Es besteht jedoch in der Schwangerschaft das Risiko einer angeborenen Organfehlbildung beim Säugling, mit zunehmendem Alter der Mutter rein statistisch auch das Risiko einer veränderten Chromosomenzahl. Es besteht die Möglichkeit, medizinisch mittels verschiedener Untersuchungsmethoden diese Risiken abzuschätzen. Diese Untersuchungen sind als Pränataldiagnostik zusammengefasst.

Nicht-invasive Diagnostik
Zu diesen Untersuchungen, die von außerhalb des Körpers vorgenommen werden, gehören

- Ultraschalluntersuchungen:
  Nackentransparenzmessung, Nasenbeinmessung, Fetometrie, Feinultraschall
  Doppler-Sonographie
  3-D-Ultraschall
  4-D-Ultraschall

- Spezielle Untersuchungen durch mütterliche Blutentnahme
  Erst-Trimester-Screening (kombinierte Untersuchung der biochemischen Blut-Parameter und Ultraschall)

Invasive Diagnostik
Zu diesen innerhalb des Körpers vorgenommenen Untersuchungen gehören

- Untersuchung von Plazentagewebe (Chorionzottenbiopsie (CVS)

- Fruchtwasseruntersuchung (Aminozentese)

- Untersuchung des kindlichen Blutes. Hier werden die kindlichen Zellen direkt auf unterschiedliche Krankheiten untersucht (Chordozentese).

 

Wichtige Rufnummern

GZO-Zentrale:
06062- 79 0

Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117

Notruf: 112