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Entlassmanagement

Gemäß § 39 SGB V stellt das Kreiskrankenhaus Erbach ab 01.10.2017 ein Entlassmanagement für seine Patienten sicher, das für die Entlassung von Patienten aus voll- und teilstationären sowie stationsäquivalenten Behandlungen durch das Krankenhaus gilt.

Zur Gewährleistung eines nahtlosen Übergangs der Patienten in die nachfolgenden Versorgungsbereiche wird unter Verantwortung des Krankenhausarztes durch die Anwendung einer geeigneten Beurteilung/Einschätzung der patientenindividuelle Bedarf für die Anschlussversorgung möglichst frühzeitig erfasst und ein Entlassplan aufgestellt. Für Personen mit einem komplexen Versorgungsbedarf nach der Entlassung werden z. B. neu aufgetretene, umfassende Einschränkungen in Mobilität und Selbstversorgung berücksichtigt. Bei der Aufstellung des Entlassplans erfolgt zugleich die Prüfung der Erforderlichkeit von Verordnungen gemäß § 39 As. 1a S. 6 SGB V sowie einer unmittelbar nach der Krankenhausentlassung fortdauernen Arbeitsunfähigkeit. Zudem ist die Erforderlichkeit weiterer verordnungs-/veranlassungsfähiger Leistungen (z. B. spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV), Kurzzeitpflege, Haushaltshilfe) zu prüfen.

Wichtige Rufnummern

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06062- 79 0

Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117

Notruf: 112